Ein Vorschlag zur Modernisierung des österreichischen Sicherungsrechts
Dieser Vorschlag orientiert sich am MSG-Entwurf (Gesetz über ein Register für Mobiliarsicherheiten) der Arbeitsgruppe des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Rechtsvorsorge und Urkundenwesen unter der Leitung von Prof. Martin Schauer (2007). Der Entwurf war Grundlage für Beratungen im Bundesministerium für Justiz.
Das Regierungsprogramm 2025–2029 der Bundesregierung (ÖVP/SPÖ/NEOS) sieht die Einführung eines Pfandregisters für mobile Gegenstände vor, wodurch die Sicherheitenbestellung erleichtert werden könnte („besitzloses Faustpfand“).
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Organisationen unterstützen diesen Vorschlag
Das PledgeBook-Register beweist die Nachfrage: 3 Unternehmen nutzen das Register mit einem besicherten Volumen von € 330.000,00 (Summe aktiver Pfandrechte).